Cortisol




Stresshormon

be­schrei­bung:

Cor­ti­sol wird – durch Hy­po­phy­se und Hy­po­tha­la­mus an­ge­regt - in der Ne­ben­nie­ren­rin­de ge­bil­det. Cor­ti­sol ak­ti­viert Stoff­wech­sel­vor­gän­ge und stellt dem Kör­per so aus­rei­chend Glu­co­se zur Ver­fü­gung. Ziel der Stoff­wech­sel­ak­ti­vie­rung ist eine Stei­ge­rung der ver­füg­ba­ren En­er­gie im Kör­per, um kör­per­li­cher oder psy­chi­scher Be­las­tung bes­ser ent­ge­gen­wir­ken zu kön­nen. Somit er­höht Cor­ti­sol die Leis­tungs­be­reit­schaft des Kör­pers, ver­setzt ihn bei Stress aber auch in "Alarm­be­reit­schaft". 

Unser Kör­per pro­du­ziert Cor­ti­sol auf Vor­rat, um in Stress­si­tua­tio­nen ge­rüs­tet zu sein.
Cor­ti­sol wird der Grup­pe der Glu­co­co­ri­co­ide zu­ge­ord­net.


Ein Zu­viel an Cor­ti­sol kann Aus­wir­kun­gen haben:

  • Blut­druckprobleme
  • in­ne­re Un­ru­he, Ängs­te
  • Ag­gres­si­on
  • Heiß­hun­ger­at­ta­cken
  • Ge­wichts­zu­nah­me
  • Haut­pro­ble­me, schlech­te Wund­hei­lung
  • un­re­gel­mä­ßi­ger/aus­blei­ben­der Zy­klus
  • Schlaf­pro­ble­me


Tipps zur Stress­re­duk­ti­on:

  • Pau­sen ein­le­gen
  • Ent­span­nungs­tech­ni­ken er­ler­nen
  • aus­rei­chend Schlaf
  • Un­ter­stüt­zung durch Pflan­zen­ex­trak­te (Phytho Balance, Phythosan)
  • mo­dera­ter Aus­dau­er­sport


Sie füh­len sich ge­stresst? Einen klei­nen Input fin­den Sie hier.

Cortisol wirkt unter anderem auf:

• Fett­stoff­wech­sel

• Re­gu­la­ti­on des Wachs­tums

• En­er­gie­stoff­wech­sel

• Kör­per­tem­pe­ra­tur

• Hem­mung von Schmerz­re­ak­tio­nen

• Ent­zün­dungs­hem­mend