DHEA




Das Leithormon

be­schrei­bung:

DHEA wird bei Frau­en in der Ne­ben­nie­ren­rin­de und in den Ova­ri­en ge­bil­det, bei Män­nern aus­schließ­lich in der Ne­ben­nie­ren­rin­de.
In den ers­ten Le­bens­jah­ren ist die DHEA-Pro­duk­ti­on nur sehr ge­ring. Grö­ße­re Men­gen kann man erst­mals im Alter von sechs bis sie­ben Jah­ren nach­wei­sen.
Die Pro­duk­ti­on von DHEA er­reicht ihren Hö­he­punkt im Alter von etwa 25 Jah­ren. Dann be­ginnt DHEA kon­ti­nu­ier­lich zu sin­ken.
In allen Al­ters­stu­fen haben Män­ner einen etwas hö­he­ren DHEA-Wert als Frau­en.


Das Zusammenspiel der Hormone:

Aus Cho­le­ste­rin wird Preg­ne­no­lon pro­du­ziert. Preg­ne­no­lon führt zu DHEA (De­hy­dro­epi­a­n­d­ros­te­ron) und Pro­ges­te­ron. Aus dem Zu­sam­men­spiel von DHEA und Pro­ges­te­ron ent­ste­hen An­d­ros­ten­di­on und in wei­te­rer Folge Tes­to­ste­ron, Es­tra­di­ol und Es­tri­ol. 


Tipps zur Er­hal­tung eines guten DHEA-Spie­gels:

  • Vit­amin D (Stu­di­en zei­gen, den Zu­sam­men­hang zwi­schen Vit­amin D-Ein­nah­me und DHEA-Stei­ge­rung).
  • Vit­amin B5 und Vit­amin B6 stär­ken die Ne­ben­nie­ren.
  • Ma­gne­si­um
  • aus­rei­chend Schlaf
  • aus­rei­chend Be­we­gung
  • Gin­seng und Ro­sen­wurz, z.B. in Phytho­san, Phytho Ba­lan­ce
  • Yams und Maca, z.B. in Phytho Pas­si­on.



Dhea beeinflusst:

Cor­ti­sol

Pro­ges­te­ron

Tes­to­ste­ron

Me­la­to­nin

Se­ro­to­nin

Es­tra­di­ol

• Es­tri­ol


Durch die Har­mo­ni­sie­rung/An­he­bung des DHEA kön­nen somit ei­ni­ge po­si­ti­ve Ef­fek­te für das per­sön­li­che Wohl­be­fin­den er­zielt wer­den.